Isabel Varell

Schauspieler/Schauspielerinnen

gilt als eine der beständigsten Künstlerinnen im deutschsprachigen Showgeschäft. Mit ihrem ersten Plattenvertrag 1981 erfüllte sich für die damals 20jährige der Kindheitstraum, Sängerin zu werden. Heute ist die vielseitige Entertainerin sehr erfolgreich als Sängerin, Schauspielerin, Buchautorin, Textdichterin, Komödiantin und Moderatorin tätig. Namhafte Produzenten wie Jack White, Willy Klüter, Stefan Zauner, Thomas Anders und Klaus Lage begleiten ihren spannenden musikalischen Weg zur gewachsenen Künstlerin, die seit über 10 Jahren ihre Lieder selbst textet. So war der Weg zur eigenen Autobiografie nicht weit. Zunächst als Therapie im stillen Kämmerlein gedacht, entwickelten sich die Geschichten aus ihrem Leben zu einem Bestseller. "Mittlere Reife" (Piper Verlag) stand wochenlang in der Spiegelbestsellerliste und bescherte ihr in unzähligen Konzertlesungen einen Riesenerfolg. Ihre lebensbejahende Botschaft: Erhalte das Kind in dir! Mutig, ehrlich, fröhlich und manchmal nachdenklich blickt sie auf prägende Lebenssituationen zurück: ihre ersten Versuche als Sängerin, ihre Ehe mit Drafi Deutscher, ihre Entscheidung, beim Dschungelcamp mitzumachen, ihr ehrenamtliches Engagement im Hospiz und ihre Erlebnisse als Marathonläuferin. Es gab Situationen, die sie fast umgeworfen haben, aber immer wieder hat sie es geschafft, aus den Krisen etwas Wertvolles fürs Leben mitzunehmen. So ist ihr Buch auch eine Quelle der Inspiration und ein Plädoyer dafür, sich spielerisch auf das Leben einzulassen und niemals ganz erwachsen zu werden.

Seit Mai 2018 hat Isabel mit einer tollen Redaktion die ARD-Morgensendung "Live nach Neun" mit ins Leben gehievt. Die Vielfalt ist das, was Isabel erfüllt, daher auch das neue Album "Eine Tasse Tee", welches im Frühjahr 2020 erscheinen wird - es beinhaltet alle Facetten dieser grandiosen Sängerin und Songtexterin von entspannt und gut gelaunt über gefühlvoll bis hin zu politisch und nachdenklich.

Stand: Januar 2020

Stücke
Isabel_Varell©Max-Heydenreich.jpg Max Heydenreich