Trennung frei Haus


(Rupture à Domicile)

Komödie von Tristan Petitgirard

Deutsch von Kim Langner

 

Eine Produktion der Komödie im Bayerischen Hof

 

PaulineKATHARINA ABT
EricINGO NAUJOKS
HyppoliteSVEN MARTINEK
RegieBernd Schadewald
AusstattungThomas Pekny

 

Nominiert für den Prix Molière 2015 – Tristan Petitgirard als bester zeitgenössischer französischsprachiger Autor.

 

 

Tourneezeit: 18.2. - 31.3.2019

Aufführungsrechte: LITAG THEATERVERLAG München

 

 

Pauline staunt nicht schlecht, als Eric mit einem Strauß Rosen vor ihrer Tür steht - sieben Jahre, nachdem sie ihn bei Nacht und Nebel verlassen hatte.

Eric ist Gründer, Inhaber und einziger Mitarbeiter der Agentur Trennung frei Haus: Für anonyme Kunden, die ihrer Partner überdrüssig sind, übernimmt er das unangenehme Geschäft des Schlussmachens.

Mit einem solchen Auftrag steht er also jetzt unvermutet der Liebe seines Lebens gegenüber, doch Hyppolite, Paulines aktueller Lover, hat sich das mit der Trennung kurzfristig anders überlegt und erscheint kurze Zeit später ebenfalls bei Pauline. Als anruft, um den Auftrag bei Trennung frei Haus in letzter Minute zu canceln, fällt er aus allen Wolken: Das Handy klingelt bei seinem Gegenüber…

 

Nach der Uraufführung in der Inszenierung des Autors in der Pariser Comédie Bastille im Jahre 2015 (dort spielte der Autor selbst die Rolle des Hyppolite) wurde Rupture à Domicile in Avignon und auf einer Frankreichtournee gespielt und von Mai bis September 2017 im Le Splendid in Paris wiederaufgenommen. Ab Januar 2018 wird es eine weitere Tournee geben.

 

 

Tourneezeit:

18. Februar bis 31. März 2019

Das Ensemble

Ingo Naujoks
Katharina Abt
Sven Martinek

Fotos

© Portraitfotos:
Wolfgang Ennenbach (Ingo Naujoks), Family Style Management (Sven Martinek), Steffi Henn (Katharina Abt)

Petitgirard ist es hier gelungen, das klassische Boulevard-Dreieck "zwei Männer - eine Frau" auf den Kopf zu stellen. Nicht nur, dass die Auflösung dieses Konflikts völlig überraschend und unkonventionell daherkommt - die absolut unerwartete Schlusspointe trifft - im wahrsten Sinne des Wortes - direkt ins Publikum!